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Mittlerweile sind auch die Gaspreise am kurzen Ende der Kurve wieder aufwärts gerichtet. Auch der Day Ahead (EEX NCG) korrigierte gestern leicht nach oben. In Summe scheint es fast, als ob der Markt die Talsohle erreicht hat. Wird diese Korrektur nachhaltig sein?
Die Preise am kurzen Ende der Kurve folgen weiterhin dem Abwärtstrend und bildeten zuletzt neue Tiefs aus.
Die Gaspreise sind erneut gesunken – vor allem am kurzen Ende fehlt derzeit die Nachfrage. Der gesamte Commodity- Komplex steht nach wie vor unter bearishem Einfluss: Die Entwicklungen der Coronapandemie, die wirtschaftlichen Auswirkungen, der sehr niedrige Ölpreis sind dabei nur einige wenige zu nennende Fundamentaldaten.
Die Gaspreise am längeren Ende der Kurve gaben in den letzten Tagen deutlicher nach, als die kurzfristigen Kontrakte.
Nach einem Zwischenhoch Mitte letzter Woche, geht es seitdem für die Gaspreise wieder abwärts. Am stärksten vom Abwärtstrend betroffen sind die Kalenderjahre, die im Sog des Ölpreisverfalls mitgezogen werden.
Nachdem die Gaspreise zuletzt im Wesentlichen abwärts gerichtet waren, scheinen sie die Talfahrt aktuell gestoppt zuhaben. Der EEX NCG DA ist z.B. sogar wieder leicht angestiegen (10,00€/MWh), ebenso das Frontquartal und das Frontjahr.
Energiewende vor Ort: Dass ist das Ziel einer Plattform für die Vermarktung von Regionalstrom, die Kisters entwickelt hat.
Nachdem der EEX NCG Day Ahead Mitte letzter Woche kurzzeitig knapp über 10€/MWh notierte, kehrte er gestern wieder in den einstelligen Bereich zurück (9,65€/MWh).